[ AGENTISCHE WORKFLOWS & PROZESSAUTOMATISIERUNG ]

Schluss mit dem Abtippen. Der Agent entwirft, ein Mensch gibt frei.

Aufträge, Rechnungen, Tickets und Berichte fressen jede Woche Stunden, und die Regeln stecken in wenigen Köpfen. Wir bauen einen Agenten, der die Routine in deiner Umgebung erledigt, bei Unsicherheit übergibt und jeden Schritt protokolliert.

Mensch im ProzessLäuft in deiner UmgebungJeder Schritt protokolliert

[ 01 — WO ES SCHIEFGEHT ]

Warum Agentenprojekte meist steckenbleiben.

Die meisten Agenten-Demos funktionieren. Die meisten Agentenprojekte bleiben zwischen Demo und Montagmorgen stecken.

  • [ 01 ]

    Die Demo statt des Workflows

    Eine Demo bewältigt den sauberen Fall. Echte Arbeit hat fehlende Kundennummern, schräge PDFs und Ausnahmen. Ein Agent ohne Plan dafür schafft mehr Arbeit, als er spart.
  • [ 02 ]

    Niemand ist zuständig

    Ohne benannten Owner schaut niemand auf die Ergebnisse. Prompts driften, und nach der ersten falschen Antwort schwindet das Vertrauen.
  • [ 03 ]

    Zu viel Freiheit, zu früh

    Ein Agent, der am ersten Tag senden, zahlen oder löschen darf, bringt die IT zum Nein, und zu Recht. Zugriff muss durch Zahlen verdient werden.
  • [ 04 ]

    Keine Baseline

    Ohne Vorher-Zahl kann niemand sagen, ob es funktioniert hat. Der Pilot endet nie, oder er wird per Bauchgefühl beerdigt.

[ 02 — DAS BEKOMMST DU ]

Die Leitplanken sind das Produkt.

Das Modell ist der einfache Teil. Die Arbeit liegt darin, was der Agent darf, wann er übergibt und was passiert, wenn er etwas nicht weiss.

  • [ 01 ]

    Der Workflow

    Ein Agent pro Routine, verbunden mit den Postfächern, Dateien, dem ERP oder Ticketsystem, die er braucht. Er läuft in deinem Tenant oder in einer Cloud deiner Wahl.
  • [ 02 ]

    Leitplanken

    Was er lesen darf, was er schreiben darf und was er nie allein tut. Konfiguriert und getestet, nicht erhofft.
  • [ 03 ]

    Menschliche Freigabe

    Senden, Bezahlen, Löschen und Verbuchen bleiben bei einer Person. Der Agent bereitet vor, Menschen entscheiden.
  • [ 04 ]

    Eigene Identität und vollständiges Protokoll

    Jeder Agent arbeitet unter einer eigenen, kontrollierten Identität, damit sich jede Aktion auf einen Akteur und einen Zeitpunkt zurückführen lässt.
  • [ 05 ]

    Dokumentation und Owner

    Quellen, Prompts, Owner und Ausschalter, aufgeschrieben und übergeben. Keine Blackbox, die du erbst.

[ 03 — SO NEHMEN WIR DAS RISIKO RAUS ]

Wie niivo das Risiko rausnimmt.

Jedem Risiko oben steht eine konkrete Massnahme im Pilot gegenüber.

  • [ 01 ]

    Erst Entwürfe

    Der Pilot beginnt mit Entwürfen. Ein Mensch gibt jeden Fall frei, und Rechte werden nur erweitert, wenn die Zahlen es stützen.
  • [ 02 ]

    Eigene Identität, minimale Rechte

    Der Agent arbeitet unter eigener Identität in deinem Tenant, mit nur dem Zugriff, den seine Routine braucht. Das Ops-Team von worxspace kann Identität und Berechtigungen betreiben.
  • [ 03 ]

    Baseline und Entscheid

    Die Vorher-Zahl ist gemessen, die Zahl zum Schlagen schriftlich vereinbart, und nach 4 bis 6 Wochen entscheidest du: weiter, erweitern oder stoppen.
  • [ 04 ]

    Nichts, was du blind erbst

    Quellen, Prompts, Owner und Ausschalter sind dokumentiert und übergeben. Dein Team kann es betreiben, oder wir, mit separater Vereinbarung.

[ 04 — ABLAUF ]

Klein bewiesen, dann richtig ausgeliefert.

Kein Agent geht ohne Pilot, Baseline und Go-Entscheid live. Wenn es sich nicht lohnt, stoppen wir es.

  1. 01

    Aus dem Audit

    Der Workflow mit den meisten eingesparten Stunden wird zum Pilot. Umfang, Baseline und Zahl zum Schlagen werden schriftlich vereinbart.1 Woche
  2. 02

    Ein Workflow, ein Agent

    Der Agent erstellt den Entwurf, ein Mensch gibt jeden Fall frei. Ein wöchentliches Update zeigt Volumen, Korrekturen und Zeit pro Fall.4 Wochen
  3. 03

    Weiter, erweitern oder stoppen

    Wir vergleichen den Pilot mit der Baseline, und du entscheidest. Die laufenden Kosten sind vorher bekannt.1 Session
  4. 04

    Produktion

    Monitoring, Audit-Trail und ein monatlicher Review dessen, was der Agent getan hat. Freigabeschritte werden nur gelockert, wenn die Daten es stützen.Laufend

[ 05 — ANWENDUNGSFÄLLE ]

Routinen, die passen.

Typische Workflows. Keiner davon beschreibt einen bestimmten Kunden.

Auftragserfassung

Heute
Aufträge kommen als Mails und PDFs und werden ins ERP abgetippt.
Mit dem Workflow
Der Agent liest die Mail, bereitet den ERP-Eintrag vor und wartet auf die Freigabe. Fehlt die Kundennummer, hält er an und übergibt.

Rechnungsabgleich

Heute
Die Finanz gleicht Lieferantenrechnungen von Hand mit Bestellungen ab.
Mit dem Workflow
Der Agent gleicht ab, markiert Abweichungen über einer festgelegten Toleranz und legt die Buchungen zur Freigabe durch eine Person bereit.

Ticket-Triage

Heute
Der First-Level-Support liest und verteilt jedes eingehende Ticket.
Mit dem Workflow
Der Agent verschlagwortet, priorisiert und entwirft eine erste Antwort. Eine Person sendet sie oder übernimmt den Fall.

Wochenreporting

Heute
Jemand sammelt jeden Montag Zahlen aus vier Systemen.
Mit dem Workflow
Der Agent stellt den Bericht zusammen und listet die Lücken auf, die er nicht füllen konnte. Der Owner prüft und veröffentlicht.
BEISPIEL — ILLUSTRATIVE DATEN, KEIN KUNDENERGEBNIS

[ 06 — UMFANG & PREIS ]

Erst ein Pilot. Dann ein Entscheid.

Stell den Pilotpreis neben das, was die Routine heute kostet: Stunden pro Woche mal dein Stundenansatz, aus der Baseline des Audits. Kostet die Routine weniger als der Pilot, raten wir dir vom Bau ab.

Pilot agentischer Workflow · 4 bis 6 Wochen

ab CHF 18'000fester Umfang · exkl. MWST

Der Betrieb wird nach dem Go-Entscheid offeriert, die laufenden Kosten kennst du vorher. Erweiterungen: CHF 2'200 pro Tag.

  • Ein Workflow, ein Agent
  • Baseline und Zahl zum Schlagen, schriftlich vereinbart
  • Wöchentliches Pilot-Update
  • Dokumentation: Quellen, Prompts, Owner, Ausschalter

[ 07 — FRAGEN ]

Was Leute über Agenten fragen.

Was passiert mit unseren Daten?

Der Agent läuft in deinem Tenant oder in einer Cloud-Region deiner Wahl, mit dem Zugriff, den du erteilst. Wir sagen dir, welcher Modellanbieter was sieht, prüfen mit dir dessen Bedingungen zum Training, und ein Protokoll hält jeden Schritt fest.

Was, wenn der Agent falschliegt?

Ist er unsicher, hält er an und übergibt den Fall an eine Person, und nichts wird ohne Freigabe gesendet, bezahlt oder gelöscht. Korrekturen zählen wir im Pilotbericht, du siehst die Fehlerquote also, bevor du skalierst.

Was, wenn sich ein Pilot nicht lohnt?

Dann stoppen wir ihn. Jeder Pilot hat eine Baseline und eine Zahl zum Schlagen, vor dem Start vereinbart, und die Dokumentation und das Gelernte behältst du.

Akzeptieren IT und Security das?

Sie sehen es ab Tag 1: Datenfluss, Zugriffsrechte, die eigene Identität des Agenten, Logs und den Ausschalter. Identität und Tenant-Betrieb können bei worxspace oder deiner IT bleiben.

Was passiert, wenn sich das Modell dahinter ändert?

Modelle ändern sich, deshalb halten wir den Workflow getrennt vom Modell. Wir testen an derselben Stichprobe nach, bevor du wechselst, und Prompts und Code gehören dir.

Wem gehört der Agent, und wer betreibt ihn danach?

Dir. Er ist dokumentiert mit Quellen, Prompts, einem benannten Owner auf deiner Seite und einem Ausschalter, der ohne uns funktioniert. Wenn du laufenden Support willst, ist das eine separate Vereinbarung.

Ersetzt er Menschen?

Nein. Das Team tippt keine Aufträge mehr ab. Kontrolliert wird jeder Auftrag trotzdem, bevor er rausgeht.

Wähle die Routine. Wir bauen den Agenten.

Bring einen Workflow mit. Wir sagen dir ehrlich, ob sich ein Agent lohnt und was es kostet, das herauszufinden.

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